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Grundwasseranalysen auf Betonaggressivität

 
Gelöste Inhaltsstoffe in Schicht- oder Grundwässern können dazu führen, dass der Beton und ggf. der darin enthaltene Stahl von Bodenplatten oder Kellern angegriffen und damit geschädigt wird, dies kann ggf. zu erheblichen Gebäudeschäden führen. Man spricht hier von “ Betonaggressivität “


Ob Ihr Bauvorhaben dieser Gefahr ausgesetzt ist, lässt sich über Wasserprobeanalysen nach DIN 4030 nachweisen. Es wird in vier Angriffsgrade "nicht- / schwach- / mäßig- und stark angreifend"  unterschieden, diese werden über fünf Laborparameter ermittelt. Sollte bei Ihrem BV ein solcher Aggressivitätsgrad vorliegen, kann unter Verwendung einer höheren Betonqualität und einer größeren Betondeckung der Bewehrung auf die speziellen Umwelteinflüsse reagiert werden. Weitere Maßnahmen wie zusätzliche Schutzschichten werden nur in seltenen Fällen bei sehr stark chemisch angreifenden Wässern erforderlich.


Im Leistungsumfang unserer Untersuchungen (im Zusammenhang mit einem Baugrundgutachten) erhalten Sie von uns die Wasserprobenahme, den Laborbericht und einen ingenieurgeologischen Bericht.